Cuneo vualÀ
Die dreizehnte Ausgabe von „CuneoVualà“ startet am Samstag, den 18. Oktober. Die Ausstellung präsentiert bisher unveröffentlichte oder wenig bekannte Reiseberichte in Form außergewöhnlicher Zeichnungen zum Thema „Das Notizbuch der Dörfer. Verloren, verlassen, unbewohnt und erdacht.“ Die Ausstellung ist bis Sonntag, den 16. November, von Donnerstag bis Sonntag von 15:30 bis 18:30 Uhr geöffnet (Fondazione Peano, C.so Francia 47, Cuneo).
Freier Eintritt.
„Das Notizbuch der Dörfer. Verloren, verlassen, nie bewohnt oder erdacht“,eine Ausstellung mit Skizzen, Illustrationen, Seiten und Tafeln, die all jenen Notizbüchern gewidmet ist, die in Randgebieten entstanden sind – Orten fernab der ästhetischen Standards des Tourismus, die aber für die Menschen, die sie bewohnen, von großer Bedeutung sind, selbst wenn sie als „hässlich“ gelten. Eine Vielfalt bewohnter Orte mit besonderen Merkmalen: Verlassenheit aufgrund von Entvölkerung oder anderen Ursachen wie Erdbeben. Hinzu kommen weitere Umstände, die Orte weltweit dem Verfall preisgeben, wenn sie ihre Sicherheit verlieren und sich in verlorene Siedlungen verwandeln, geplagt von Konflikten, die sie von jeglichem Zugang zu Wissen abschneiden.
Die Sala Soprana der Peano Foundation präsentiert außerdem eine Einzelausstellung eines renommierten Künstlers und Meisters der einzigartigen Kunstform des Reisetagebuchs, gefertigt mit Feder und Tinte. Für die Ausgabe 2025 freut sich die Peano Foundation, „Jet Lag“, eine neue Ausstellung des venezianischen Reisejournalisten Barnaba Salvador , zu präsentieren. Die Ausstellung verknüpft visuell die zahlreichen Notizbücher, die er auf dem afrikanischen Kontinent anfertigte, mit Vergrößerungen und einzelnen Seiten dieser Tagebücher. Details der angetroffenen Menschen, Tiere und Objekte werden in unmittelbarer Nähe platziert und erzeugen so ein Gefühl des Staunens und neuer Eindrücke.