GESCHICHTE EINES WILDEN ZERKEILS
Etwas über Richard III
Erste regionale
Buch und Regie: Gabriel Calderón,
Übersetzung: Teresa Vila
mit Francesco Montanari,
Bühnenbild: Paolo Di Benedetto,
Kostüme: Gianluca Sbicca,
Beleuchtung: Manuel Frenda,
Produktion: Piccolo Teatro di Milano – Teatro d'Europa, Carnezzeria
Machtgier, unterdrückte Gewalt, Ehrgeiz. Das sind die Themen von „Die Geschichte eines Wildschweins: Etwas über Richard III.“, geschrieben und inszeniert von Gabriel Calderón, dem preisgekrönten uruguayischen Dramatiker und Regisseur.
Ein Monolog, der eine originelle „Variation eines Themas“ aus Shakespeares Werk darstellt, in dem die Grenzen zwischen Epochen und Identitäten vor dem Hintergrund derselben Realität verschwimmen.
Nachdem er zwanzig Jahre lang auf Bühnen in aller Welt aufgetreten war, enthüllt Calderón die Gefahren der Bühne, eines Theaters heftiger Leidenschaften, die nicht immer nur simuliert sind, und übergibt Francesco Montanari die Hauptrolle.
© Foto: Masiar Pasquali
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